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Scones – englischer Klassiker zur Tea Time

Ein Scone ist ein von den Britischen Inseln stammendes Gebäck, das meist zur Tea Time gereicht wird. Der Ausdruck wird im Englischen in der Regel im Plural (Scones) gebraucht, obwohl man ein einzelnes dieser Gebäckstücke auch als Scone bezeichnet. Das Wort wurde aus dem Niederländischen Schoonbrot entlehnt und fand im 19. Jahrhundert seinen Weg in die englische Sprache. Das ursprünglich eher flache Gebäck wird heute aus Weizen-, Gersten- oder Hafermehl und Backpulver als Triebmittel hergestellt. Vor der Erfindung des Backpulvers wurden Scones nicht im Backofen, sondern in einer Pfanne zubereitet und ähnelten eher Pfannkuchen. Die besondere Konsistenz der Scones entsteht durch die Zugabe von Eiern, süßer Sahne und die vorsichtige Vermischung der Zutaten. Die weichen krustenlosen Scones werden in Großbritannien und Irland warm mit Butter, Konfitüre oder Honig gegessen, zum Tee vor allem mit Clotted Cream.

Brownie – ein englischer Schokoladenkuchen

Ein Brownie ist ein rechteckiges Stück eines Schokoladenkuchens. Ein Brownie ist saftig, manchmal sogar leicht klebrig, und hat eine tiefbraune Farbe. Brownies stammen aus Nordamerika. Das Rezept wurde erstmals 1897 in einem Warenhauskatalog veröffentlicht. Es heißt, Brownies seien aus einem Küchenunfall entstanden. Bei der Zubereitung eines Schokoladenkuchens habe der Koch das Backpulver vergessen und so die Brownies erschaffen. Der Kuchen wird aus einem Rührteig mit wenig Mehl und gehackter Bitterschokolade hergestellt, dem kein weiteres Triebmittel zugegeben wird.

Der Teig wird auf einem Backblech oder in einer rechteckigen Form gebacken. Er kann vor dem Backen zusätzlich mit Schokoladenstückchen bestreut werden. Nach dem Erkalten wird der Kuchen häufig mit geschmolzener Schokolade bestrichen und in rechteckige Stücke geschnitten.

Brownies – ein beliebtes Gebäck zu Kaffee oder Tee.

Shortbread – Schokotraum und Süße Klippen

Shortbread (engl. Mürbes brot) ist ein schottisches Mürbeteiggebäck bestehend aus Butter, Zucker, Mehl und Reismehl. Shortbread wird meist in einer rechteckigen Form gebacken und nach dem Auskühlen in fingerlange quaderförmige Streifen geschnitten. Millionaire Shortbread ist eine luxuriösere Form des gleichen Gebäcks. Der Kuchen wird mit Caramell-Masse und belgischer Schokolade bestrichen und zum Verzehr in schmale Streifen geschnitten. In Großbritannien, besonders in Schottland, gehört Shortbread zu den beliebtesten Gebäckarten. Es wird gerne zur klassischen Tea Time gereicht.

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